DIE FÜNF BIOLOGISCHEN NATURGESETZE
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Germanische Neue Medizin®



Das erste biologische Naturgesetz hat 3 Kriterien:
Jedes Sinnvolle Biologische Sonderprogramm (SBS) der Natur entsteht
mit einem DHS (Dirk Hamer Syndrom), d.h. mit einem allerschwersten, hochakutdramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnisschock, gleichzeitig
auf den drei Ebenen Psyche-Gehirn-Organ.


Der biologische Konflikt bestimmt im Moment des DHS welches SBS
startet, also die Empfindungs- und Handlungsveränderung in der Psyche,
die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn und die Lokalisation
am Organ.


Der Verlauf des SBS auf allen drei Ebenen (Psyche-Gehirn-Organ) ist
stets synchron.



Das 2. biologische Naturgesetz ist das Gesetz der Zweiphasigkeit
aller sinnvollen biologischen Sonderprogramme (SBS) sofern es zur Konfliktlösung (CL) kommt.


Erläuterung - vegetatives Nervensystem: Um das Gesetz der Zweipha
sigkeit verstehen zu können, bedarf es einer kurzen Erläuterung des Normalzustandes.

Unsere Tagesform wird von unserem unwillkürlichen Nervensystem (Vegetativum) gesteuert. Das Nervensystem hat zwei Ausprägungen.

Die normale Tagesphase ist die sogenannte Sympathicotonie
Ihr Gegenspieler ist die Vagotonie

Das Vegetativum befindet sich normalerweise im harmonischen Gleichklang. Sympathicotonie und Vagotonie verdrängen sich gleichmäßig im Tag-Nacht-Rhythmus. Dieser Zustand heißt Normotonie.


Das 3. biologische Naturgesetz ist das "Ontogenetisch
bedingte System der Sinnvollen Biologischen Sonderpro-
gramme".


Aus den in der Embryologie bekannten Keimblättern (Entoderm, Mesoderm, Ektoderm) ergibt sich in Bezug zur Zweiphasigkeit eines jeden SBS ein
ganz spezifisches System. Jeder Organteil des Körpers lässt sich einem
dieser drei Keimblätter zuordnen.

Vormals war unklar warum bestimmte Organe in der konfliktaktiven
Phase Raumforderungen machen, andere jedoch in der gelösten Phase.

Dabei spielt der jeweils steuernde Hirnteil eine große Rolle.
Die Zuordnung von Keimblättern zu Hirnteilen sieht folgen
dermaßen aus:



Während das Entoderm eindeutig vom Althirn und das Ektoderm eindeutig
vom Neuhirn/Großhirn gesteuert wird, lässt sich erkennen, dass das Meso derm teilweise im Althirn und teilweise im Neuhirn/Großhirn gesteuert wird. Die genauere Aufspaltung des Althirns in Stammhirn und Kleinhirn und des Neuhirns in Marklager und Großhirnrinde lässt die eindeutige Zuordnung erkennen.


Das 4. Biologische Naturgesetz ist das
"Ontogenetisch bedingte System der Mikroben".

Es klärt die Präsenz der Mikroben im Verlauf der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS). Die Zuordnung der Mikrobenarten zu ihren
Geweben ist wie folgt:



Mikroben - ontogenetisches system
Die Aktivität der Mikroben sehen wir in der
PCL-Phase während der Restitutionsprozesse.



Mikroben ontogenetisches system - In den Neuhirn-gesteuerten Organen (Neu-Mesoderm und Ektoderm) ist die Rolle der Mikroben noch relativ
unklar. Die Bakterien und "Viren" werden nach jetzigem Wissensstand in
den PCL-Phase lediglich als Korrelation beobachtet.

Während die Anwesenheit in den Althirn-gesteuerten Organen zum
Zell-Abbau zwingend notwendig ist, herrscht im Neuhirn noch Unklar
heit über die Notwendigkeit, da der Zell-Wiederaufbau auch ohne zu funktionieren scheint. Daher werden die Mikroben im Neuhirn bisher
nur als Optimierer der Lösungsphase betrachtet.

Im Althirn (Entoderm und Alt-Mesoderm) müssen die Mikroben vor
dem DHS vorhanden sein, damit sie proportional zum Zellwachstum
der CA-Phase vermehrt werden können.

Stehen in der PCL-Phase keine Mikroben zur Verfügung, kann das Zell-Plus
der CA-Phase nicht wieder abgebaut werden. Stattdessen werden die Zellen verkapselt und bleiben auf Lebenszeit funktionslos und unverändert an Ort
und Stelle stehen.


Das 5. Biologische Naturgesetz ist das Verständnis der entwicklungsgeschichtlich verstehbaren Sinngebung aller
biologischen Sonderprogramme.


Es ist vorallem aus der weit verbreiteten Sicht der Krankheits-Idee des etablierten marktwirtschaftlichen Systems eine entscheidende Veränderung des Betrachtungswinkels.

Denn im Weltbild der Krankheit war stets die Einordnung der Symptome in die unterschiedlichen Phasen eines jeden SBS unbekannt. So finden die meisten einschränkenden Symptomatiken in den Phasen statt, die nicht biologisch sinnvoll gedacht sind, wodurch der biologische Sinn nicht zu erkennen war.
Welche Gewebe in welchen Phasen eines SBS sinnvolle organische Prozesse machen zeigt die folgende Darstellung:


sinn quintessenz 5
Ektoderm:
-Sinnvolle Funktionsminderung
-Überfunktion durch Funktionsminderungen, wie z.B. eine Weitung (Entspannung) von Gefäßen für einen größeren Querschnitt

Neu-Mesoderm:
-In CA-Phase für das Rudel sinnvolle Schwächung des einzelnen Individuums durch Unterfunktion und Zellabbau
-In PCL-B-Phase für das Individuum sinnvoller überschießender Zellaufbau oder Organneubildung (nur bei den drei Embryonalgeweben)

Alt-Mesoderm:
-Sinnvolle Funktionssteigerung der Organe

Entoderm:
-Sinnvolle Funktionssteigerung der Organe

Auf Ebene der Psyche ist die CA-Phase in jeder Gewebegruppe als Motor zur Konfliktlösung zu verstehen. Das heißt in den Neuhirn-SBS (Ektoderm + Neu-Mesoderm) findet psychisch keine "Unterfunktion" statt, sondern ein unbedingtes Streben nach Lösung des Konfliktes.

Es gibt jedoch vereinzelte SBS, die das Individuum in der aktiven Phase auch psychisch ausbremsen, damit es von einem "falschen Weg" runterkommt oder sich in den Dienst des Rudels stellt und unterordnet (Mechanismus der Findung der Hackordnung).

Missverständnis, entstehend durch unbiologisch
lange Laufzeiten der aktiven Phase:
Hier kommt die Formulierung "entwicklungsgeschichtlich
verstehbar sinnvoll" zum tragen.

Denn SBS sind für kurze Zeiträume entstanden und "gedacht". Daher sehen wir die drastischen Funktionsänderungen der Organe bereits nach einer Sekunde. Die Zellprozesse (großes Zellwachstum oder Zellabbau) sind jedoch erst nach Wochen oder Monaten zu sehen. Ein Zeitraum in dem ein Tier in der Natur bei ungelöstem Konflikt schon längst gestorben wäre und niemals eine Zellveränderung erfahren hätte.

Das heißt in der Natur sind Konflikte nur über
kurze Zeiträume aktiv weil sie entweder schnell
gelöst werden oder das Individuum schnell stirbt.


Der Funktions- und Zellverlauf im Althirn (Entoderm + Alt-Mesoderm):
funktionssteigerung vermehrung zellaufbau zellplus
Man sieht die Steigerung der Funktion tritt direkt ein und steht dem Individuum direkt sinnvoll zur Verfügung.
Der Zellaufbau fällt erst nach längerer Zeit ins Gewicht - nach einer Zeit in der das Tier in der Natur den Konflikt entweder gelöst hat oder durch Nichtlösung schon gestorben wäre.
Daher ist anzunehmen, dass die Zellvermehrung von der Natur nicht derart gedacht ist.


Das gleiche, nur umgekehrt, im Neuhirn (Ektoderm + Neu-Mesoderm):
funktionsminderung zellabbau zellminus
Die Unterfunktion tritt direkt sinnvoll ein, der Zellprozess folgt bemerkbar erst lange später und ist von der Natur wahrscheinlich nicht vorgesehen.
Die Ausnahme bildet hier vermutlich der Stützapparat des Neu-Mesoderms (Knochen usw.), welche das Individuum, das seinen Konflikt auf Dauer nicht löst, durch die Zellverminderung deutlich schwächt und somit aussortiert (natürliche Auslese).

Die PCL-Phasen sind durch ihre generelle Schwächung und große Schwellungen zumeist als "Krankheit" und "Fehler der Natur" bemerkbar gewesen, wodurch der biologische Sinne (in der CA-Phase) selbstverständlich unbemerkt blieb, weil die konfliktaktive, sinnvolle Phase vor dem Beginn der störenden Symptome liegt. Symptome, die das Individuum auf vielfältige Art und Weise vorübergehend lahmlegen oder vielleicht auch umbringen, sind natürlich keiner Lösung eines Konfliktes dienlich.

Folgend zwei Beispiele zum Verständnis dieser biologischen Missverständnisse:

Beispiel 1:
Ein Hirsch, in freier Wildbahn, hat nichts mehr zu essen.
Seine Leber macht eine direkte Überfunktion, um effizienter die Nährstoffe aus der vorhandenen Nahrung ziehen zu können.
Entweder kriegt das Tier Nahrung oder nicht. Hat das Tier nun 5 Wochen lange nichts gefunden, stirbt es. Ende der Geschichte.
Es sind nur 5 Wochen vergangen, man sieht noch keinen wirklichen Tumor an der Leber, wegen der geringen Teilungsraten des inneren Keimblattes.
Der Mensch hingegen, der seinen Job verloren hat, (Siehe Beispiel im 1. Naturgesetz) hat Angst bald kein Geld mehr zu haben, er kriegt ebenfalls einen Existenz-/Verhungerungskonflikt und die Leber macht Überfunktion, da er Geld mit Nahrung gleichstellt.
Aber er hat genug zu essen, und selbst wenn er kein Geld mehr haben sollte, hat er noch immer was zu essen. Selbst Obdachlose bekommen, ohne große Anstrengung, trotzdem noch genug Nahrung. Der empfundene biologische Konflikt ist jedoch, wegen unserem Glauben an das Geld, weiterhin aktiv und die Leber wächst, solange der Konflikt nicht stoppt. Das Tier in der Natur ist nach ein paar Wochen tot oder überlebt durch Konfliktlösung.Aber der Mensch kann mit diesem Konflikt ewig weiterleben, da keine reelle Verhungerung eintritt, und durch diese Laufzeit wächst ein Tumor, der so groß werden kann, dass er motorisch gefährlich werden und auf andere Organe drücken oder Öffnungen verschließen kann.

Beispiel 2:
Ein Reh hat einen Konflikt "nicht entkommen/entfliehen zu können", weil ein Raubtier vor ihm steht. Es erfährt eine Muskellähmung (Unterfunktion). Dies ist ein nützlicher Totstellreflex.
Bemerkt das Raubtier das Reh nicht, ist die Situation vorüber, die Lähmung löst sich.
Oder alternativ ist der Angreifer kein Aasfresser und hat daher kein Interesse an dem vermeintlich toten Tier und geht weiter.

Ist der Mensch in einer Situation, aus der er nicht entfliehen kann, dann kann es der Umstand sein, dass ihm in einem halben Jahr der Job gekündigt wird. Er erfährt sein DHS mit Lähmung, aber die Situation dauert noch ein halbes Jahr an. Die Muskelfunktion wird mehr und mehr eingeschränkt bis er komplett gelähmt ist. In der Natur würde die Situation nur Sekunden oder Minuten dauern.

Wieder einmal ist es die unbiologisch lange Laufzeit die beim Menschen, mit seiner unbiologischen Interpretation der Konflikte, zum Problem wird.

TEXTQUELLE und mehr...

http://neue-mediz.in/index.php?option=com_content&view=article&id=32&Itemid=43


Wer dieses über 4-stündige Video noch nicht gesehen
hat, merke sich das vor – allenfalls nach und nach anzusehen.
Aber eigentlich ist das Video so spannend, dass man es
durchaus auch in einem Aufwaschen ansehen kann


http://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/08/28/dr-geerd-ryke-hamer-die-funf-biologischen-naturgesetze/

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/05/06/artikel-zum-buch-ein-medizin-insider-packt-aus/