DIE DUALITÄT DES MATERIELLEN KOSMOS

Einheit ist die Basis für Dualität. Ohne Sie hätte es
Dualität = Zweiheit nie gegeben. Zweiheit bezog sich
auf den Teil, der dazu berufen war, die Zweiheit
erfahrbar zu machen. Für diesen Teil wurden mehrere
Namen kreiert. Zwei der Gebräuchlichsten waren Ego
und menschlicher Verstand


Bilder Yin und Yang


Zwei Geisteshaltungen

Die Wahl I.
Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Geisteshaltung, entsprechend dem Kriterium, ob jemand die bestehende göttliche Ordnung anerkennt oder verkennt. Das eine ist die bejahende (positive), erhebende Mentalität und das andere die verneinende (negative), erniedrigende Mentalität.

Die Negierung der göttlichen Ordnung ist erniedrigend, das Anerkennen   ist erhebend. Beide Möglichkeiten stehen zur Wahl. Beide sind weder      gut noch schlecht – es sind die beiden Möglichkeiten innerhalb des Materiellen Kosmos. Jede Wahl hat allerdings Konsequenzen, hier wirkt   das Karma, ganz nach dem Hermetischen Gesetz von Ursache und Wirkung.

Die erhebende Mentalität beruht auf der Erkenntnis, dass es im Kosmos
bereits eine göttliche Ordnung gibt und dass alles zum Leben Notwendige bereits vorhanden ist. Wer dies anerkennt, ist dankbar und versucht nicht, alles eigenwillig zu "verbessern", man lebt in einer friedlichen Geisteshaltung und öffnet sich dadurch für tiefergehende Perspektiven    im Leben. Dieses Einstimmen bringt Zufriedenheit und ein inneres Glücksgefühl mit sich. Quelle: Vielfalt der Wege und das Ziel. 19.02.



Beschreibungen des Yin
Vorderseite des Menschen, Dunkel
Kalt, Unten, Schwach, Passiv
Weiblich, usw.

Beschreibungen des Yang
Rückseite des Menschen, Hell
Heiß, Oben, Stark, Aktiv
Männlich, usw.

Die Wahl II.
Die erniedrigende Mentalität führt zu einer Verkennung der göttlichen Ordnung und äußert sich deshalb in der Neigung, durch eine ständige Veränderung der äußeren Umstände nach Zufriedenheit zu streben. Weil das Leben hauptsächlich im Äußeren abläuft, wird innere Ausgeglichenheit und Reinheit als langweilig empfungen. Das Interesse konzentriert sich auf äußere Aktionen und Spannung.

Dies zeigt sich an der weltweiten Resonz der Menschen für schnelle Informationen, Sensationen und "Abwechslung".

Obwohl z. B. Die Menschen meinen, Frieden zu wollen, finden sie Befriedigung in Konflikten, Gewalt und Angst, denn genau diese Elemente sind Inhalt vieler Romane, Filme und TV-Serien, an denen sich Milliarden von Konsumenten ergötzen. 20.02.


Das Grundprinzip der Materie ist die Dualität.
Der gesamte materielle Kosmos, der unzählige Universen beinhaltet, ist dem Gesetz der Dualität unterworfen – so auch das Universum, in dem wir leben.

Die materielle Energie bringt ewiglich veränderliche Formen hervor. Alle materiellen Formen, von den Galaxien und Planeten bis hin zu den kleinsten Körpern, haben einen Anfang und ein Ende. Wei die materielle Schöpfung vergänglich/veränderbar ist, ist sie eine Welt der Dualität. Die Dualität prägt den gesamten Aufbau und Ablauf der materiellen Existenz: Schöpfung – Vernichtung, Aktion – Reaktion, Geburt – Tod, usw.

Diese Tatsachen resultieren aus der Wirklichkeit des Yin und Yang. Sie sind die Prinzipien der Erschaffung und werden im Alpha und Omega dargelegt und finden ihren Ausdruck in den Hermetischen Gesetzen, im Stirb und Werde des JETZT, das Alte für das Bessere in Harmonie und Ekstase löszulassen. - Jedes JETZT ist ein Höhepunkt der Schaffung. 21.02.


Yin und Yang

In der Monade fließt Yin (Schwarz) in Yang (Weiß) und umgekehrt.      Dieses zeigt die Abhängigkeit der Qualitäten, dass Yin nicht ohne         Yang und Yang nicht ohne Yin kann. Wie wir wissen, ist im schwarzen    (Yin) Teil etwas Weiß und im weißen (Yang) Teil etwas Schwarz. Das    zeigt, dass es kein reines Yin bzw. Yang geben kann. In jedem Aspekt       ist ein kleiner Teil des anderen.

Die Dynamik des Wechsels zwischen Yin und Yang ist Grundlage für Gleichgewicht und Harmonie. Nur wenn Aktivität und auch Ruhe im Leben gleichberechtigt existieren ist ein harmonisches, gesundes Leben möglich.

Das System von Yin und Yang lässt sich auf alle Systeme anwenden z.B.   auf die Landwirtirtschaft, Unternehmen, Kunst und Kochen uvm. 22.02.


1.3 Dualität existiert im Spannungsbereich der Polarität, der Gegensätzlichkeit von Teil und Gegenteil. Die gegensätze der Polarität zeichnen sich dadruch aus, dass sie sich gleichzeitig ergänzen und ausschließen, was im Tao-Zeichen ideal zum Ausdruck kommt. Die scharzen und weißen Bereiche schließen sich gegenseitig aus, bilden zusammen aber ein Ganzes mit fließenden Übergängen.

1.4 Aufgrund des Schöpfungsgesetzes der Polarität gibt es im Universum Lichtwelten und Schattenwelten. Die Wesen, die in diesemn Welten leben, leben dort nicht zufällig, denn man wird entsprechend seinem Bewusstsein in einer ganz bestimmten Situation und Dimension geboren.

Dies entspricht dem göttlichen Gesetz der RESONANZ.23.02.




Kosmos bedeutet "Das Geordnete" Ein Ausdruck dieser Ordnung ist die universale Hierarchie con Welten und Wesen entsprechend den dimensionsebenen bzw. Verdichtungsstufen. Hierarchie bedeutet wörtlich "Heilige Ordnung".

Die vedischen Quellen erklären, dass das Universum mit seinen Licht- und Schattenwelten sich grunddsätzlich in zweimal sieben Dimensionsebenen unterteilen lässt, entsprechend der Stufe der Verdichtung der Materie.

Die Erde befindet sich in der siebtobernen bzw. Achtuntersten Dimensionsebene, d. H. Im mittleren Bereich der universalen Hierarchie,    im im Grenzberich der Licht- und Schattenwelten. Sie beaus Materie im dichtesten Zustand. Aus irdischer Sicht sind sowohl die Licht- als auch    die Schattenwelten höherdimensional.

Das bedeutet: Nicht alle höherdimensionen
Wesen stammen aus Lichtwelten.

Weil die Erde sich im grenzbereich der Licht- und Schattenwelten befindet, steht sie unter dem Einfluss beider Hemisphären. Aus diesem Grunde sind auf der Erde sowohl positive als auch negative Kräfte wirksam. Obwohl die Erde zu den sieben oberen Welten gehört, gerät sie im dunklen Zeitalter (Kali-yuga) für eine gewisse Zeit unter den Einfluss der unteren Welten.



Weil die Erde sich im Bereich der dichtesten Materie befindet, ist
auf ihr die Polarität am ausgeprägtesten manifestiert. Dies zeigt sich besonders daran, dass sowohl genußreiche als auch leidvolle Sitautionen erlebbar sind. Die genussreichen Situationen sind nicht derart verblendend, dass man die Vergänglichkeit vergessen könnte, und die leidvollen sind nicht derart lähmend, dass man resignieren müsste.


Die Menschen, die in der größten Verdichtung der Materie inkarnieren, identifizieren sich stark mit grobstofflicher Materie, insbesondere mit ihrem Körper und allem, was mit diesem Körper verbunden ist, wie Besitz, Nation, Rasse usw. Dadurch sind sie für das Wechselspiel der Polariät besonders anfäliig, was zu materieller Illusion, aber auch zu höchster Erkenntnis führen kann, nämlich dann, wenn man die Natur der materiellen Polariät als Illusion durchschaut. 28.02.