DIE ERWEITERTE QUANTENPHYSIK
AUSDEHNUNG - ist mehr Wissen,
WAHRNEHMUNG - ist Nützliches wählen,
URTEILEN - ist Trennen,
TRENNENDES - ist Illusion. MHM

Das Jahr 2012 bringt uns die Verwirklichung unserer Gedanken - der Gedanken von 7 Milliarden Menschen, die sie täglich vom Aufwachen
bis zum Einschlafen denken.
Das ist keine neue Heilslehre oder esoterische Richtung, sondern das Wirken von Kräften der Physik - nicht der mechanischen Physik der Materie, sondern der Erweiterten Quantenphysik. Sie ist einfach, klar
und präzise. Sie erklärt Dinge, die wir ohne diese Wissenschaft nicht
genau verstehen können und deshalb Theorien und unbewiesene
Hypothesen entwickeln.
Unser Leben steht ständig im Wirkungsfeld der Erweiterten Quantenphysik, denn alles, was geschieht, ist Folge einer oder mehrerer ihrer Kräfte. Mit grundlegenden Kenntnissen ihrer Prinzipien verstehen wir das Leben und die Weltereignisse besser und werden weniger leicht aus Unwissenheit Opfer von Kräften, die wir eigentlich zu einem erheblichen Teil beeinflussen könnten.
Deshalb möchte ich hier einen Überblick über die elementaren Grundsätze der Erweiterten Quantenphysik bringen. Ohne diese Erläuterungen könnte niemand verstehen, warum und unter welchen Voraussetzungen es in unserer Hand liegt, ob im Jahr 2012 die prophezeiten Katastrophen oder noch schlimmere eintreten oder ob dieses Jahr besser wird als die vorhergehenden.
Der Zweck erfordert, dass ich trotz des Bemühens, knapp zu bleiben, in unserem Wissen fehlende Elemente ausführlicher erläutere. Ohne diese Grundkenntnisse würden meine Ausführungen als persönliche Meinung betrachtet und entweder geglaubt oder abgelehnt. Die Sache, um die es in 2012 geht, ist jedoch zu ernst, um daraus einen Krieg von Meinungen zu machen. Deshalb sollte jeder ausreichend Informationen für die Bildung einer eigenen Meinung erhalten. Damit kann er das, was ich hier schreibe, mit der ihm bekannten Wirklichkeit vergleichen. Möglicherweise wurde er
in der Schule mit abweichenden Daten gefüttert, aber er kann zumindest die Logik der Erweiterten Quantenphysik erkennen.

Erwarten Sie nicht, dass Sie die folgenden Ausführungen beim ersten
Lesen voll verstehen. Die Neuronen-Strukturen für das Verstehen müssen erst aufgebaut werden. Das in der Schule oder auf der Universität
gelernte Wissen bietet keine ausreichende Grundlage. Es ist, als ob Sie
sich ohne Vorkenntnisse eine Lesung über Höhere Mathematik anhören würden.
Dabei ist die Erweiterte Quantenphysik so einfach und logisch, dass ein Kind sie verstehen kann. Ein Kind begreift diese Wissenschaft sogar leichter als ein Erwachsener, dessen Hirn mit den Wissensstrukturen unserer Bildungssysteme vollgestopft ist. Deshalb haben alle im Buch „Weltstatistik der Entwicklung des Bewusstseins“ erfassten Qualitäten bei Akademikern die niedrigsten Werte, und zwar in dem Maß, wie das Fach von der objektiven Realität entfernt ist. Psychologie und Religionswissenschaften bilden hier das Schlusslicht.
Erarbeiten Sie sich deshalb die Grundlagen der Erweiterten Quantenphysik wie ein neues Studienfach oder kommen Sie nach dem Überfliegen meiner Erläuterungen später wieder darauf zurück. Jeder Satz kann einen Gedanken enthalten, gegen den sich das von den Urschöpfern manipulierte Denken anfangs sperrt oder sogar stark irritiert wird.

Im Grunde ist dieser Artikel eine Art Unterrichtsbuch zu einem Fach, zu dem Sie weder in der Schule noch auf der Universität etwas erfahren haben. Es ist keine neue Lehre, sondern eine neue Wissenschaft, die mit Glauben nichts zu tun hat. Wenn Sie die Erweiterte Quantenphysik in ihren Grundzügen verstehen, gehören Sie zu den wahren Wissenden und können nicht mehr leicht manipuliert werden. Auch Autoritäten ohne wirkliches Wissen dahinter werden weniger Eindruck auf Sie machen.
Ohne fundamentales Wissen über die physische Seite von allem – auch des Geistes und des Bewusstseins – müssten wir glauben anstatt zu wissen. Glauben macht uns manipulierbar, weil nicht Logik das höchste Kriterium wäre, sondern Meinungen von „Autoritäten“ oder Lehren irgendwelcher Art. Logik gehört neben Schönheit zu den höchsten Schöpfer-Prinzipien unseres Universums.
Die Grundlage von allem ist Bewusstsein. Viele verstehen unter Bewusstsein eine diffuse und nicht greifbare Qualität. Zunächst
muss etwas vorhanden sein, das Bewusstsein haben kann. Das ist
der Geist oder – in strukturierter Form – das Wesen.

Die Metaphysik (Originaltitel τὰ μετὰ τὰ φυσικά – ta meta ta physika – „Das
hinter der Physik“) ist ein aus mehreren Teilstücken zusammengefasstes
Werk des griechischen Philosophen Aristoteles aus dem 4. Jahrhundert v. Chr.,
das einem Teilgebiet der Philosophie, der Metaphysik, seinen Namen gegeben
hat. Aristoteles bestimmte den Gegenstand wie folgt:
„Es gibt eine Wissenschaft, welche das Seiende als Seiendes untersucht und
das demselben an sich Zukommende. Diese Wissenschaft ist mit keiner der
einzelnen Wissenschaften identisch; denn keine der übrigen Wissenschaften
handelt allgemein vom Seienden als Seienden, sondern sie grenzen sich einen
Teil des Seienden ab und untersuchen die für diesen sich ergebenden Bestimmungen,
wie z. B. die mathematischen Wissenschaften. Indem wir nun die Prinzipien und
höchsten Ursachen suchen, ist offenbar, dass diese notwendig Ursachen einer
gewissen Natur an sich sein müssen.“ (Met. IV 1, 1003 a 21 – 28)[1]
Die 1. Ebene der Quantenphysik ist die Welt des Bewusstseins und der Gedanken. Alles Bewusstsein und alle Gedanken bilden als Gesamtheit ein Universum, das das materielle wie eine Zwiebelschale umgibt und mit ihm
in ständiger Wechselwirkung steht.
Alle Gedanken, egal ob sie aufbauend oder zerstörerisch sind, haben eine emotionale Qualität. Emotionen und Gefühle verschwinden nicht, sondern verbleiben ebenfalls in einem eigenen Universum, das eine weitere Zwiebelschale um das materielle Universum bildet. Emotionen und Gefühle sind nicht vollständig voneinander trennbar. Eine Emotion ist durch ihre Frequenz gekennzeichnet, Gefühle sind Modulationen auf dieser Frequenz. Daher kommt der Zusammenhang zwischen beiden. Auf der Frequenz von Ärger können wir keine Gefühle empfinden, die z.B. von schöner Musik ausgelöst werden. 11.02.
Emotionen und Gefühle bilden die 2. Ebene der Quantenphysik.
Die 1. Ebene ist ursächlicher, weil Gedanken als erste Wirkung Emotionen und Gefühle erzeugen oder beeinflussen. Nach den Wechselwirkungs-Prinzipien der Quantenphysik beeinflussen Emotionen wiederum auch die aktuellen Gedanken.
Weiß man nicht, dass Emotionen und Gefühle aus Partikeln bestehen und somit Substanz haben, kann man den größten Teil des Lebens und des Weltgeschehens nicht verstehen. Diese Substanz löst sich nicht in Nichts auf, wenn die Emotion oder das Gefühl verschwunden sind, sondern bleibt als wirkende Struktur auch nach dem momentanen Empfinden erhalten. Sie befindet sich nur nicht in unserem Bewusstseins-Feld und scheint deshalb nicht zu existieren.

Das „Universum“ der Emotionen und Gefühle gleicht deshalb eher der Mülldeponie unserer jemals erlebten negativen Emotionen und Gefühle.
Auf einem sichtbaren Müllhaufen fühlen wir uns nicht wohl. Unsichtbarer, emotionaler Müll hat auf unser Empfinden die gleiche Wirkung wie sichtbarer. Wir sehen jedoch die Ursache nicht und kommen deshalb nicht auf die Idee, gründlich sauber zu machen, damit wir uns wieder wohlfühlen können. Mit der Erweiterten Quantenphysik lassen sich dissonante Schwingungen reinigen, ähnlich wie wir Schmutz aus unserer Kleidung waschen können.
Auch wenn wir den emotionalen Schmutz unserer Umgebung nicht sehen, wirkt er doch ununterbrochen auf unseren Organismus sowie auf unser körperliches, seelisches und geistiges Wohlbefinden. Am deutlichsten erkennen wir das an der Tiefe unseres Atems. Nur in lebensförderlicher Umgebung fließt der Atem bis tief in den Bauch und bewirkt eine gute Sauerstoff-Versorgung der Zellen. 13.02.
Vorweg möchte ich darauf hinweisen, dass der emotionale Schrott aus allen Zeiten über komplexe Wechselwirkungen auch ein entscheidender Faktor für den Eintritt von Naturkatastrophen sein kann. Auch die aktuellen Emotionen der Menschen nach einer Katastrophe beeinflussen das Wetter.

Beispiele hierfür sind extrem kalte Winter während großer Kriege oder ungünstige Wetterbedingungen nach Erdbeben. Katastrophenauslösende Ursachen „alter“ Energien, könnte man mit der Erweiterten Quantenphysik reinigen oder zumindest entschärfen, bevor sie sich als materielle Katastrophe manifestieren. Dazu würde aber ein Verständnis der nicht sichtbaren Zusammenhänge Voraussetzung sein. Die Autoritäten der Wissenschaft vermitteln uns dieses Wissen jedoch nicht. Im Wort Emotion steckt Motion oder Bewegung.
Bewegung und Energie sind in der Erweiterten Quantenphysik das Gleiche. Ein Elektron ist z.B. nichts anderes als ein Wirbel von Bewegung. Bei Betrachtung auf einer bestimmten Wahrnehmungsebene entsteht der Anschein eines Partikels.
Bei tieferer Analyse finden wir jedoch nichts anderes als Bewegungen unterschiedlicher Form. Bewegungen können sehr komplexe Strukturen bilden und bringen dadurch viele unterschiedliche Wirkungen hervor. Diese wechselwirken wiederum mit anderen Bewegungs-Systemen.
So wird verständlich, dass sich negative Emotionen
auf jedes Bewegungs-System störend auswirken. 14.02.

Elektronen werden durch ihren Spin zu den materiellen
Trägern dissonanter Schwingungen von Emotionen.
Wir müssen deshalb nicht in einer „höheren“ Dimension oder in einer Hölle nach quantenphysischen Feldern negativer Schwingungen suchen. Sie sind um uns herum, und wir stecken mitten in ihnen.
Bewegung und Energie sind die Bestandteile der 3. Ebene der Quantenphysik. Die stärksten Störfaktoren kommen aus der 2. Ebene,
also durch negative Emotionen und Gefühle. Die chinesische Medizin schließt die Ebene der Energieflüsse im Körper sowie deren Blockaden
ein.
Statt mit Akkupunktur-Nadeln könnte man Blockaden in den Meridianen, auch mit der Erweiterten Quantenphysik dauerhaft auflösen, und zwar
am leichtesten aus den darunter liegenden Ebenen der Quantenphysik. Meridiane, Nadis und Chakren sind als Strukturen der 3. Ebene der Quantenphysik für uns nicht direkt sichtbar, aber dennoch vorhanden.
Der letzte Sammelpunkt aller Wirkungen der Erweiterten Quantenphysik
ist die materielle oder 4. Ebene. Alle Ebenen der Quantenphysik - darunter oder darüber - wirken sich in der materiellen Welt aus. 15.02.

In der materiellen Ebene kann man nur Dinge beeinflussen, deren Ursachen aus der gleichen Ebene stammen. Deshalb konnten die Menschen mit ihrem Wissen eine hochentwickelte Technik entwickeln. Ein Auto können wir mit Bremsen zum Stehen bringen. Auto und Bremse stammen aus der gleichen Ebene der Quantenphysik. Würde das Auto jedoch aus einer anderen Ebene auf unsichtbare Weise angetrieben, würden wir mit herkömmlichen Bremsen die Bewegung des Fahrzeuges nicht wesentlich beeinflussen können.
In dieser Lage befindet sich die Wissenschaft, wenn sie alle Wirkungen auf die 4. Ebene der Quantenphysik zurückführen wollen und andere aus ihrem Wissen verbannen. Viele Prozesse sind ohne das größere Wissen über das Universum nicht steuerbar, oder zumindest nur schwer und mit großem Aufwand zu beeinflussen. Hätten wir den Überblick aus allen Ebenen, würden wir die Versuche der Menschen, die zunehmenden Probleme auf
der Erde mit unwirksamen Mitteln zu lösen, merkwürdig und wenig aussichtsreich finden.
Die Beschränkung auf den materiellen Teilaspekt wird jedoch von vielen
als das höhere und das einzige wissenschaftlich fundierte Wissen betrachtet. In andern Ebenen liegende Dinge werden im günstigsten Fall
als „philosophisch“ bezeichnet, oft aber auch heftig bekämpft. Wirkungen
in der 4. Ebene der Quantenphysik können wir beobachten und messen. Trotzdem fehlt uns oft das Verstehen, wenn Ursachen aus anderen Ebenen kommen oder mitwirken. 16.02.

Die 5. Ebene der Quantenphysik ist die Ebene des Ursprungs von Ereignissen. Der Stoff, aus dem auf der Erde Ereignisse entstehen, setzt sich aus einer unvorstellbar großen Zahl von Gedanken-, Emotions- oder Bewegungs-Teilchen zusammen. Diese ordnen sich nach dem Assimilations-Gesetz, das heißt, dass Ähnliches zusammenfindet und Überfelder bildet, die für die Ereignisse der Erde eine wirkende Kraft werden.
In der Ebene der Ereignisse gibt es keine Vorbestimmung. Dort herrscht Demokratie und die Mitbestimmung aller. Wenn viele Millionen einen Weltkrieg haben wollen – egal aus welchen Gründen – und andere dem nichts entgegensetzen oder einfach desinteressiert sind, wird die 5. Ebene Ereignisse hervorbringen, aus denen dann ein Weltkrieg entsteht.
Es könnte aber auch sein, dass plötzlich viele aufwachen und erkennen,
wie unangenehm die Folgen eines Krieges wären. Durch Änderung ihrer Wünsche könnte eine derartige Kriegsgefahr aus der Ebene der Ereignisse abgewendet werden.
In der 5. Ebene sind es nicht Andere oder höherstehende Wesen, die über unser künftiges Schicksal entscheiden. Da sitzt auch kein Gott, der straft oder aus Gnade verschont. Dort herrscht das Wirken von unpersönlichen Kräften, die ihre Ursache aber in der Vielzahl der einzelnen Personen haben. Die Mehrheit der Wesen entscheidet, was Ereignis wird. 17.02.

Auf das Universum bezogen ist das die Dritte Ebene, wo früher Himmel, Hölle und Fegefeuer waren, als sie noch von den Urschöpfern beherrscht wurde. In dieser Ebene gibt es sozusagen „Sandkastenspiele“ von Ereignissen. Viele Varianten werden durchgespielt. Ereignisse, die von
der Mehrheit bevorzugt werden, verwirklichen sich dann auf der Erde.
Warum gibt es dann auf der Erde überhaupt Ereignisse, die Kriege, Hunger und Leid verursachen? Das liegt daran, dass in der Dritten Ebene des Universums die gleichen Bewusstseins-Manipulationen existieren wie in der materiellen Ebene. Die Wesen wurden so manipuliert, dass sie das wollen, was den Urschöpfern nützt, und nicht das, was ihren innersten eigenen Wünschen entspricht.
Es gibt aber keine Vorbestimmung oder ein höheres Wesen, das die Geschehnisse bestimmt. In diesem Universum von freien Wesen entscheidet die Mehrheit, was sich in der Zukunft ereignen wird. Dass die Wünsche vieler manipuliert wurden und sie das Falsche wünschen, ändert nichts am Prinzip der Mehrheitsentscheidung.
Es sind nicht andere Wesen, die in der Dritten Ebene des Universums über uns entscheiden, sondern unsere eigenen Bewusstseins-Anteile, über die wir in unserer Inkarnation hier auf der Erde kein Bewusstsein haben. Der Ausspruch „wie unten so oben“ bezieht von hier seine Bedeutung, wird aber von den wenigsten richtig verstanden. Autor Rupert
AUSDEHNUNG - ist mehr Wissen,
WAHRNEHMUNG - ist Nützliches wählen,
URTEILEN - ist Trennen,
TRENNENDES - ist Illusion. MHM

Das Jahr 2012 bringt uns die Verwirklichung unserer Gedanken - der Gedanken von 7 Milliarden Menschen, die sie täglich vom Aufwachen
bis zum Einschlafen denken.
Das ist keine neue Heilslehre oder esoterische Richtung, sondern das Wirken von Kräften der Physik - nicht der mechanischen Physik der Materie, sondern der Erweiterten Quantenphysik. Sie ist einfach, klar
und präzise. Sie erklärt Dinge, die wir ohne diese Wissenschaft nicht
genau verstehen können und deshalb Theorien und unbewiesene
Hypothesen entwickeln.
Unser Leben steht ständig im Wirkungsfeld der Erweiterten Quantenphysik, denn alles, was geschieht, ist Folge einer oder mehrerer ihrer Kräfte. Mit grundlegenden Kenntnissen ihrer Prinzipien verstehen wir das Leben und die Weltereignisse besser und werden weniger leicht aus Unwissenheit Opfer von Kräften, die wir eigentlich zu einem erheblichen Teil beeinflussen könnten.
Deshalb möchte ich hier einen Überblick über die elementaren Grundsätze der Erweiterten Quantenphysik bringen. Ohne diese Erläuterungen könnte niemand verstehen, warum und unter welchen Voraussetzungen es in unserer Hand liegt, ob im Jahr 2012 die prophezeiten Katastrophen oder noch schlimmere eintreten oder ob dieses Jahr besser wird als die vorhergehenden.
Der Zweck erfordert, dass ich trotz des Bemühens, knapp zu bleiben, in unserem Wissen fehlende Elemente ausführlicher erläutere. Ohne diese Grundkenntnisse würden meine Ausführungen als persönliche Meinung betrachtet und entweder geglaubt oder abgelehnt. Die Sache, um die es in 2012 geht, ist jedoch zu ernst, um daraus einen Krieg von Meinungen zu machen. Deshalb sollte jeder ausreichend Informationen für die Bildung einer eigenen Meinung erhalten. Damit kann er das, was ich hier schreibe, mit der ihm bekannten Wirklichkeit vergleichen. Möglicherweise wurde er
in der Schule mit abweichenden Daten gefüttert, aber er kann zumindest die Logik der Erweiterten Quantenphysik erkennen.

Erwarten Sie nicht, dass Sie die folgenden Ausführungen beim ersten
Lesen voll verstehen. Die Neuronen-Strukturen für das Verstehen müssen erst aufgebaut werden. Das in der Schule oder auf der Universität
gelernte Wissen bietet keine ausreichende Grundlage. Es ist, als ob Sie
sich ohne Vorkenntnisse eine Lesung über Höhere Mathematik anhören würden.
Dabei ist die Erweiterte Quantenphysik so einfach und logisch, dass ein Kind sie verstehen kann. Ein Kind begreift diese Wissenschaft sogar leichter als ein Erwachsener, dessen Hirn mit den Wissensstrukturen unserer Bildungssysteme vollgestopft ist. Deshalb haben alle im Buch „Weltstatistik der Entwicklung des Bewusstseins“ erfassten Qualitäten bei Akademikern die niedrigsten Werte, und zwar in dem Maß, wie das Fach von der objektiven Realität entfernt ist. Psychologie und Religionswissenschaften bilden hier das Schlusslicht.
Erarbeiten Sie sich deshalb die Grundlagen der Erweiterten Quantenphysik wie ein neues Studienfach oder kommen Sie nach dem Überfliegen meiner Erläuterungen später wieder darauf zurück. Jeder Satz kann einen Gedanken enthalten, gegen den sich das von den Urschöpfern manipulierte Denken anfangs sperrt oder sogar stark irritiert wird.

Im Grunde ist dieser Artikel eine Art Unterrichtsbuch zu einem Fach, zu dem Sie weder in der Schule noch auf der Universität etwas erfahren haben. Es ist keine neue Lehre, sondern eine neue Wissenschaft, die mit Glauben nichts zu tun hat. Wenn Sie die Erweiterte Quantenphysik in ihren Grundzügen verstehen, gehören Sie zu den wahren Wissenden und können nicht mehr leicht manipuliert werden. Auch Autoritäten ohne wirkliches Wissen dahinter werden weniger Eindruck auf Sie machen.
Ohne fundamentales Wissen über die physische Seite von allem – auch des Geistes und des Bewusstseins – müssten wir glauben anstatt zu wissen. Glauben macht uns manipulierbar, weil nicht Logik das höchste Kriterium wäre, sondern Meinungen von „Autoritäten“ oder Lehren irgendwelcher Art. Logik gehört neben Schönheit zu den höchsten Schöpfer-Prinzipien unseres Universums.
Die Grundlage von allem ist Bewusstsein. Viele verstehen unter Bewusstsein eine diffuse und nicht greifbare Qualität. Zunächst
muss etwas vorhanden sein, das Bewusstsein haben kann. Das ist
der Geist oder – in strukturierter Form – das Wesen.

Die Metaphysik (Originaltitel τὰ μετὰ τὰ φυσικά – ta meta ta physika – „Das
hinter der Physik“) ist ein aus mehreren Teilstücken zusammengefasstes
Werk des griechischen Philosophen Aristoteles aus dem 4. Jahrhundert v. Chr.,
das einem Teilgebiet der Philosophie, der Metaphysik, seinen Namen gegeben
hat. Aristoteles bestimmte den Gegenstand wie folgt:
„Es gibt eine Wissenschaft, welche das Seiende als Seiendes untersucht und
das demselben an sich Zukommende. Diese Wissenschaft ist mit keiner der
einzelnen Wissenschaften identisch; denn keine der übrigen Wissenschaften
handelt allgemein vom Seienden als Seienden, sondern sie grenzen sich einen
Teil des Seienden ab und untersuchen die für diesen sich ergebenden Bestimmungen,
wie z. B. die mathematischen Wissenschaften. Indem wir nun die Prinzipien und
höchsten Ursachen suchen, ist offenbar, dass diese notwendig Ursachen einer
gewissen Natur an sich sein müssen.“ (Met. IV 1, 1003 a 21 – 28)[1]
Die 1. Ebene der Quantenphysik ist die Welt des Bewusstseins und der Gedanken. Alles Bewusstsein und alle Gedanken bilden als Gesamtheit ein Universum, das das materielle wie eine Zwiebelschale umgibt und mit ihm
in ständiger Wechselwirkung steht.
Alle Gedanken, egal ob sie aufbauend oder zerstörerisch sind, haben eine emotionale Qualität. Emotionen und Gefühle verschwinden nicht, sondern verbleiben ebenfalls in einem eigenen Universum, das eine weitere Zwiebelschale um das materielle Universum bildet. Emotionen und Gefühle sind nicht vollständig voneinander trennbar. Eine Emotion ist durch ihre Frequenz gekennzeichnet, Gefühle sind Modulationen auf dieser Frequenz. Daher kommt der Zusammenhang zwischen beiden. Auf der Frequenz von Ärger können wir keine Gefühle empfinden, die z.B. von schöner Musik ausgelöst werden. 11.02.
Emotionen und Gefühle bilden die 2. Ebene der Quantenphysik.
Die 1. Ebene ist ursächlicher, weil Gedanken als erste Wirkung Emotionen und Gefühle erzeugen oder beeinflussen. Nach den Wechselwirkungs-Prinzipien der Quantenphysik beeinflussen Emotionen wiederum auch die aktuellen Gedanken.
Weiß man nicht, dass Emotionen und Gefühle aus Partikeln bestehen und somit Substanz haben, kann man den größten Teil des Lebens und des Weltgeschehens nicht verstehen. Diese Substanz löst sich nicht in Nichts auf, wenn die Emotion oder das Gefühl verschwunden sind, sondern bleibt als wirkende Struktur auch nach dem momentanen Empfinden erhalten. Sie befindet sich nur nicht in unserem Bewusstseins-Feld und scheint deshalb nicht zu existieren.

Das „Universum“ der Emotionen und Gefühle gleicht deshalb eher der Mülldeponie unserer jemals erlebten negativen Emotionen und Gefühle.
Auf einem sichtbaren Müllhaufen fühlen wir uns nicht wohl. Unsichtbarer, emotionaler Müll hat auf unser Empfinden die gleiche Wirkung wie sichtbarer. Wir sehen jedoch die Ursache nicht und kommen deshalb nicht auf die Idee, gründlich sauber zu machen, damit wir uns wieder wohlfühlen können. Mit der Erweiterten Quantenphysik lassen sich dissonante Schwingungen reinigen, ähnlich wie wir Schmutz aus unserer Kleidung waschen können.
Auch wenn wir den emotionalen Schmutz unserer Umgebung nicht sehen, wirkt er doch ununterbrochen auf unseren Organismus sowie auf unser körperliches, seelisches und geistiges Wohlbefinden. Am deutlichsten erkennen wir das an der Tiefe unseres Atems. Nur in lebensförderlicher Umgebung fließt der Atem bis tief in den Bauch und bewirkt eine gute Sauerstoff-Versorgung der Zellen. 13.02.
Vorweg möchte ich darauf hinweisen, dass der emotionale Schrott aus allen Zeiten über komplexe Wechselwirkungen auch ein entscheidender Faktor für den Eintritt von Naturkatastrophen sein kann. Auch die aktuellen Emotionen der Menschen nach einer Katastrophe beeinflussen das Wetter.

Beispiele hierfür sind extrem kalte Winter während großer Kriege oder ungünstige Wetterbedingungen nach Erdbeben. Katastrophenauslösende Ursachen „alter“ Energien, könnte man mit der Erweiterten Quantenphysik reinigen oder zumindest entschärfen, bevor sie sich als materielle Katastrophe manifestieren. Dazu würde aber ein Verständnis der nicht sichtbaren Zusammenhänge Voraussetzung sein. Die Autoritäten der Wissenschaft vermitteln uns dieses Wissen jedoch nicht. Im Wort Emotion steckt Motion oder Bewegung.
Bewegung und Energie sind in der Erweiterten Quantenphysik das Gleiche. Ein Elektron ist z.B. nichts anderes als ein Wirbel von Bewegung. Bei Betrachtung auf einer bestimmten Wahrnehmungsebene entsteht der Anschein eines Partikels.
Bei tieferer Analyse finden wir jedoch nichts anderes als Bewegungen unterschiedlicher Form. Bewegungen können sehr komplexe Strukturen bilden und bringen dadurch viele unterschiedliche Wirkungen hervor. Diese wechselwirken wiederum mit anderen Bewegungs-Systemen.
So wird verständlich, dass sich negative Emotionen
auf jedes Bewegungs-System störend auswirken. 14.02.

Elektronen werden durch ihren Spin zu den materiellen
Trägern dissonanter Schwingungen von Emotionen.
Wir müssen deshalb nicht in einer „höheren“ Dimension oder in einer Hölle nach quantenphysischen Feldern negativer Schwingungen suchen. Sie sind um uns herum, und wir stecken mitten in ihnen.
Bewegung und Energie sind die Bestandteile der 3. Ebene der Quantenphysik. Die stärksten Störfaktoren kommen aus der 2. Ebene,
also durch negative Emotionen und Gefühle. Die chinesische Medizin schließt die Ebene der Energieflüsse im Körper sowie deren Blockaden
ein.
Statt mit Akkupunktur-Nadeln könnte man Blockaden in den Meridianen, auch mit der Erweiterten Quantenphysik dauerhaft auflösen, und zwar
am leichtesten aus den darunter liegenden Ebenen der Quantenphysik. Meridiane, Nadis und Chakren sind als Strukturen der 3. Ebene der Quantenphysik für uns nicht direkt sichtbar, aber dennoch vorhanden.
Der letzte Sammelpunkt aller Wirkungen der Erweiterten Quantenphysik
ist die materielle oder 4. Ebene. Alle Ebenen der Quantenphysik - darunter oder darüber - wirken sich in der materiellen Welt aus. 15.02.

In der materiellen Ebene kann man nur Dinge beeinflussen, deren Ursachen aus der gleichen Ebene stammen. Deshalb konnten die Menschen mit ihrem Wissen eine hochentwickelte Technik entwickeln. Ein Auto können wir mit Bremsen zum Stehen bringen. Auto und Bremse stammen aus der gleichen Ebene der Quantenphysik. Würde das Auto jedoch aus einer anderen Ebene auf unsichtbare Weise angetrieben, würden wir mit herkömmlichen Bremsen die Bewegung des Fahrzeuges nicht wesentlich beeinflussen können.
In dieser Lage befindet sich die Wissenschaft, wenn sie alle Wirkungen auf die 4. Ebene der Quantenphysik zurückführen wollen und andere aus ihrem Wissen verbannen. Viele Prozesse sind ohne das größere Wissen über das Universum nicht steuerbar, oder zumindest nur schwer und mit großem Aufwand zu beeinflussen. Hätten wir den Überblick aus allen Ebenen, würden wir die Versuche der Menschen, die zunehmenden Probleme auf
der Erde mit unwirksamen Mitteln zu lösen, merkwürdig und wenig aussichtsreich finden.
Die Beschränkung auf den materiellen Teilaspekt wird jedoch von vielen
als das höhere und das einzige wissenschaftlich fundierte Wissen betrachtet. In andern Ebenen liegende Dinge werden im günstigsten Fall
als „philosophisch“ bezeichnet, oft aber auch heftig bekämpft. Wirkungen
in der 4. Ebene der Quantenphysik können wir beobachten und messen. Trotzdem fehlt uns oft das Verstehen, wenn Ursachen aus anderen Ebenen kommen oder mitwirken. 16.02.

Die 5. Ebene der Quantenphysik ist die Ebene des Ursprungs von Ereignissen. Der Stoff, aus dem auf der Erde Ereignisse entstehen, setzt sich aus einer unvorstellbar großen Zahl von Gedanken-, Emotions- oder Bewegungs-Teilchen zusammen. Diese ordnen sich nach dem Assimilations-Gesetz, das heißt, dass Ähnliches zusammenfindet und Überfelder bildet, die für die Ereignisse der Erde eine wirkende Kraft werden.
In der Ebene der Ereignisse gibt es keine Vorbestimmung. Dort herrscht Demokratie und die Mitbestimmung aller. Wenn viele Millionen einen Weltkrieg haben wollen – egal aus welchen Gründen – und andere dem nichts entgegensetzen oder einfach desinteressiert sind, wird die 5. Ebene Ereignisse hervorbringen, aus denen dann ein Weltkrieg entsteht.
Es könnte aber auch sein, dass plötzlich viele aufwachen und erkennen,
wie unangenehm die Folgen eines Krieges wären. Durch Änderung ihrer Wünsche könnte eine derartige Kriegsgefahr aus der Ebene der Ereignisse abgewendet werden.
In der 5. Ebene sind es nicht Andere oder höherstehende Wesen, die über unser künftiges Schicksal entscheiden. Da sitzt auch kein Gott, der straft oder aus Gnade verschont. Dort herrscht das Wirken von unpersönlichen Kräften, die ihre Ursache aber in der Vielzahl der einzelnen Personen haben. Die Mehrheit der Wesen entscheidet, was Ereignis wird. 17.02.

Auf das Universum bezogen ist das die Dritte Ebene, wo früher Himmel, Hölle und Fegefeuer waren, als sie noch von den Urschöpfern beherrscht wurde. In dieser Ebene gibt es sozusagen „Sandkastenspiele“ von Ereignissen. Viele Varianten werden durchgespielt. Ereignisse, die von
der Mehrheit bevorzugt werden, verwirklichen sich dann auf der Erde.
Warum gibt es dann auf der Erde überhaupt Ereignisse, die Kriege, Hunger und Leid verursachen? Das liegt daran, dass in der Dritten Ebene des Universums die gleichen Bewusstseins-Manipulationen existieren wie in der materiellen Ebene. Die Wesen wurden so manipuliert, dass sie das wollen, was den Urschöpfern nützt, und nicht das, was ihren innersten eigenen Wünschen entspricht.
Es gibt aber keine Vorbestimmung oder ein höheres Wesen, das die Geschehnisse bestimmt. In diesem Universum von freien Wesen entscheidet die Mehrheit, was sich in der Zukunft ereignen wird. Dass die Wünsche vieler manipuliert wurden und sie das Falsche wünschen, ändert nichts am Prinzip der Mehrheitsentscheidung.
Es sind nicht andere Wesen, die in der Dritten Ebene des Universums über uns entscheiden, sondern unsere eigenen Bewusstseins-Anteile, über die wir in unserer Inkarnation hier auf der Erde kein Bewusstsein haben. Der Ausspruch „wie unten so oben“ bezieht von hier seine Bedeutung, wird aber von den wenigsten richtig verstanden. Autor Rupert